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Zocker finanzierten ihre Spielsucht durch Einbruchserie

Nach 13-monatiger Ermittlungsarbeit klärte die Mönchengladbacher Soko 'Taurus' 169 Einbrüche auf. Sie überführten 20 Tatverdächtige im Alter zwischen 18 und 42 Jahren. Die Zocker hatten die Einbrüche begangen, um ihre Spielsucht zu finanzieren.

Der Chef-Ermittler Komissar Karteusch erzählt: "Wir ermittelten einen Untersuchungshäftling, der als Täter wegen Sexualstraftaten festgenommen wurde." Bei der Vernehmung gab der 24-jährige Türke zu, dass er in 146 Kioske und Gaststätten eingebrochen hatte.

Es konnte nachgewiesen werden, dass sein Schwager bei 65 Taten dabei war. Es wurden auch 10 weiter Türken, 2 Vietnamesen, 2 Italiener und 2 Deutsche des Einbruchs überführt. Hauptkomissar Josten erzählt: ' Alle kannten sich aus Spielhallen.'


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WebReporter: triangel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spiel, Einbruch, Zocker, Spielsucht
Quelle: express.de

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