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Maria Magdalena war niemals eine Prostituierte

Eindeutig nein, auch wenn viele Gemälde sie nackt und als Sünderin darstellten.
Das Lukasevangelikum sagt, die Frau, die Jesus die Füße mit duftendem Öl salbte, sei eine Sünderin gewesen.

Zur damaligen Zeit bezeichnete man eine Sünderin auch als eine Hure.
Lukas erzählte weiter, dass Maria Magdalena von Jesus geheilt wurde und danach nur ihm, dem Schöpfer diente. Ihre geistige Liebe schenkte sie nur Jesus.

Später zog sie als Predigerin der Jünger Jesus durch das heilige Land. Sie war keine Dirne.


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WebReporter: AnneK'town
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Prostituierte
Quelle: katholische-kirche.de

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