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Nokia und Ericsson wollen Arbeitsplätze abbauen

Die 2 skandinavischen Handyhersteller Ericsson und Nokia - Nokia der weltgrößte Handyhersteller - wollen in diesem Jahr Arbeitsplätze abbauen. Dies liegt daran, dass die Konjunktur des letzten und diesem Jahres so schlecht war.

Laut Ericsson sollen insgesamt 3000 Jobs gekündigt werden. Auch ein Einstellungsstopp sei geplant. Der Handyhersteller erhofft sich dadurch eine Kosteneinsparung von 4,3 Milliarden Mark.

Dies ist auch notwendig, da der Konzern im ersten Quartal einen Verlust von 1,1 Milliarden erwartet. Bei Nokia ist es nur ein kleiner Personalabbau. Sie wollen 400 Netzwerktechniker entlassen - bei 60000 Mitarbeitern eine geringe Zahl.


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WebReporter: alphate
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Arbeit, Nokia, Arbeitsplatz, Ericsson
Quelle: focus.de

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