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Beim Mensch verkümmert das Riechorgan

Amerikanischer Forscher der Duke University in North Carolina untersuchten die Riechrezeptoren von Säugetieren. Ratten unterschieden in allen Fällen zwischen einem Molekühl welches einem Anderen genau glich, aber spiegelverkehrt war.

'Für Nagetiere ist die Fähigkeit, zwischen einer Vielzahl von Gerüchen differenzieren zu können, überlebenswichtig', meinte ein Forscher.
Die Ratte besitzt circa 1000 verschieden Rezeptoren die für das Riechen verantwortlich sind.

Beim Mensch verkümmert diese Fähigkeit, wir haben bereits 40% der Rezeptoren 'verloren'. 'Im Gegensatz zu Ratten würden wir nicht verhungern, wenn wir
nicht mehr riechen könnten', es ist heutzutage nicht mehr wichtig genug und bildet sich zurück.


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WebReporter: badben
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mensch
Quelle: warp6.dva.de

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