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Castor macht Umweg

Begleitet von Protestaktionen hat der Castor-Transport seine Fahrt von der französischen Grenze auf einem Umweg nach Gorleben fortgesetzt.


Anders als erwartet fuhr der Zug mit den Atommüllbehältern am Montagmittag vom hessischen Bebra nicht Richtung Göttingen, sondern durch Nordrhein-Westfalen, wie die Polizei mitteilte. In Göttingen hatte es zuvor Gleisblockaden gegeben.

In der Nacht hatten zwischen 300-500 Atomkraftgegner entlang der Bahnstrecke zwischen Lauterburg und Wörth den Transport mit Blockaden um rund eine Stunde verzögert.Entlang der Strecke durch Baden-Württemberg, Bayern und Hessen gab es vereinzelte Zwischenfälle


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WebReporter: Daniel Kraemer
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Castor
Quelle: www.oneworldweb.de

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