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TU Dresden macht es möglich - Anonymität im Web

Ein Tool, das es privaten Anwendern erstmals ermöglicht, Webseiten unsichtbar aufzurufen, hat die TU Dresden veröffentlicht.

Beim Einsatz von JAP(Java anon Proxy) soll weder der angefragte Server noch ein Datenschnüffler herausbekommen könne welcher Surfer welche Website aufgerufen hat.Die Software ist kostenlos und arbeitet um so besser je mehr Surfer das Tool benutzen.

Denn die Internetverbindung des einzelnen Surfer wird unter denen aller anderen Benutzer mit Hilfe einer sogenannten 'Mix-Proxy-Kaskade' versteckt.Als Stützen der Kaskade dienen nur vertrauenswürdige Institutionen wie Banken und Dateschutzbehörden.


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WebReporter: firerebel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Dresden, Web, Anonymität, TU
Quelle: anon.inf.tu-dresden.de

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