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Ferrari hat einen Vorteil von 170 Millisekunden

Laut dem 'F1 Racing Magazine' hat Ferrari eine Lücke im Regelement der FIA ausgenutzt, um eine legale Traktionskontrolle zu verwenden. Seit der Saison 2001 hat die FIA die maximale Dauer eines Schaltvorgangs auf 200 Millisekunden limitiert.

Theoretisch wird die Möglichkeit einer Traktionskontrolle hierdurch eingeschränkt. Wenn die Regeln die Zeit vorschreiben können in der die Elektronik Gas und Kupplung steuert, würde dies eine Traktionskontrolle über den Motor begrenzen.

Im letzten Jahr hat Ferrari jedoch ein Getriebe entwickelt, dass nur 30ms für einen Schaltvorgang benötigt. Ferrari bleiben so 170ms in der sie legal das Durchdrehen der Räder kontrollieren können, da in dieser Zeit ein Schaltvorgang stattfinden kann.


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WebReporter: Descartes
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ferrari, Vorteil
Quelle: www.formula1.com

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