26.03.01 20:05 Uhr
 40
 

Ferrari hat einen Vorteil von 170 Millisekunden

Laut dem 'F1 Racing Magazine' hat Ferrari eine Lücke im Regelement der FIA ausgenutzt, um eine legale Traktionskontrolle zu verwenden. Seit der Saison 2001 hat die FIA die maximale Dauer eines Schaltvorgangs auf 200 Millisekunden limitiert.

Theoretisch wird die Möglichkeit einer Traktionskontrolle hierdurch eingeschränkt. Wenn die Regeln die Zeit vorschreiben können in der die Elektronik Gas und Kupplung steuert, würde dies eine Traktionskontrolle über den Motor begrenzen.

Im letzten Jahr hat Ferrari jedoch ein Getriebe entwickelt, dass nur 30ms für einen Schaltvorgang benötigt. Ferrari bleiben so 170ms in der sie legal das Durchdrehen der Räder kontrollieren können, da in dieser Zeit ein Schaltvorgang stattfinden kann.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Descartes
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Ferrari, Vorteil
Quelle: www.formula1.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Fußball: Gesamtes russisches WM-Team von 2014 war angeblich gedopt
Formel 1: Sebastian Vettel will bei Ferrari bleiben
Fußball: Joachim Löw wechselte im letzten Spiel zum ersten Mal niemanden aus



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Falsche Syrische Familie klagt gegen Verlust des Asylstatus
Nach Attentat-Anspielung: Donald Trump will, dass Disney Johnny Depp feuert
Fußball: Gesamtes russisches WM-Team von 2014 war angeblich gedopt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?