26.03.01 14:07 Uhr
 88
 

Mord an J. F. Kennedy war mit 96,3 % Wahrscheinlichkeit ein Komplott

Bereits der amerikanische Kongress hatte 1985 festgestellt, dass es bei dem Attentat auf J.F.Kennedy wahrscheinlich um eine Verschwörung ging.

Wichtig ist die Frage, ob es einen vierten Schuß gab, der nicht vom offiziellen Mörder Oswald stammte.

Im Untersuchungsausschuß wurden damals Tonaufnahmen wissenschaftlich ausgewertet, die zu dem Schluß kamen, dass der 4. Schuß nur ein Störgerausch sei und nicht im zeitlichen Zusammenhang mit der Ermordung stand. Das war aber falsch.

Dabei wurde aber die Aussage eines Polizisten unterschlagen.

Der ehemalige Chef des Untersuchungsausschusses hält diese neue Ermittlung für seriös und gesteht Fehler ein. Die Wahrscheinlichkeit einer Verschwörung sei von 95 % auf 96,3 % gestiegen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Komplott
Quelle: www.spiegel.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Delmenhorst: Häftling missbraucht JVA-Mitarbeiterin und begeht Selbstmord
Gladbecker Geiselnehmer Hans-Jürgen Rösner: Mit Therapie will er freikommen
Brachstedt: Hobby-Jäger erschießt Ehefrau, weil sie ihn mit Tigerbalm eincremte



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Berlin: "Krispy Kebab" schenkt Obdachlosem ein Jahr kostenlose Döner
Delmenhorst: Häftling missbraucht JVA-Mitarbeiterin und begeht Selbstmord
Weniger Wählerstimmen: SPD und CDU verlieren Millionen bei Parteifinanzierung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?