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Mord an J. F. Kennedy war mit 96,3 % Wahrscheinlichkeit ein Komplott

Bereits der amerikanische Kongress hatte 1985 festgestellt, dass es bei dem Attentat auf J.F.Kennedy wahrscheinlich um eine Verschwörung ging.

Wichtig ist die Frage, ob es einen vierten Schuß gab, der nicht vom offiziellen Mörder Oswald stammte.

Im Untersuchungsausschuß wurden damals Tonaufnahmen wissenschaftlich ausgewertet, die zu dem Schluß kamen, dass der 4. Schuß nur ein Störgerausch sei und nicht im zeitlichen Zusammenhang mit der Ermordung stand. Das war aber falsch.

Dabei wurde aber die Aussage eines Polizisten unterschlagen.

Der ehemalige Chef des Untersuchungsausschusses hält diese neue Ermittlung für seriös und gesteht Fehler ein. Die Wahrscheinlichkeit einer Verschwörung sei von 95 % auf 96,3 % gestiegen.


WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mord, Komplott
Quelle: www.spiegel.de

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