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Matrosen meuterten meist wegen fehlendem Essen

Eine Studie einer internationalen Tagung über Archäologie in Rostock stellt dar, dass Matrosen meist eine Meuterei anzettelten, wenn ihnen Essen fehlte.

So fanden die Forscher heraus, dass sich die Mannschaft grosser Schiffe wie der 1796 im Hafen von Göteborg gesunkenen 'Göteborg' meist nur mit einem halben Hering, 200g Dörrfleisch und Erbsensuppe und Bier und Schnaps begnügen mussten.

Das vertrug sich meist nicht mit der harten Arbeit, die die Matrosen hatten und so kam es oft zu Meutereien, da sie ständig neue Krankheiten wie Durchfall, aber auch Skorbut und Pest bekamen.


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WebReporter: Larf
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Essen
Quelle: de.news.yahoo.com

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