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Beschluss über Notimpfungen bei MKS-Fällen

Nun haben sich die Agrarminister von Bund und Ländern bei einer Koferenz darauf geeinigt, dass Notimpfungen
bei MKS-Fällen, falls nötig, durchgeführt werden.

Künast machte allerdings darauf aufmerksam, dass dies nur durchgeführt wird, wenn die Ausbreitung durch Tötung von Tieren ohne Impfung nicht verhindert werden kann.

In der EU beriet man sich über begrenzten Einsatz von Impfungen, da zur Zeit das Impfen gegen das EU-Recht verstößt.


WebReporter: darklord2201
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Fall, Beschluss
Quelle: www.sueddeutsche.de

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