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Eschede: Bahnmitarbeiter trifft keine Schuld

Das Ermittlungsverfahren gegen drei Bahnmitarbeiter wegen fahrlässiger Tötung im Zusammenhang mit dem schweren Zugunglück am 3.Juni 1998 in Eschede ist jetzt eingestellt worden.

Die Mitarbeitern die als Inspekteure in der Instandhaltung tätig waren hatten entschieden das Rad das die Katastrophe auslöste nicht auszutauschen.Der Riss im Rad war zu dem Zeitpunkt optisch noch nicht erkennbar.

Es laufen jedoch noch Ermittlungen gegen andere Beteiligte des Zugunglückes.


WebReporter: crazy-harry
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schuld
Quelle: www.spiegel.de

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