22.03.01 23:07 Uhr
 16
 

"Hebammen" im Reich der Amöben

Ein Faden aus Zellplasma, ähnlich wie eine Nabelschnur, verhindert bei einer bestimmten Art von Amöben eine reibungslose 'Geburt'.


Im Normalfall löst sich die Tochterzelle von der Mutterzelle, in dem sich diese, dem Aussehen einer Sanduhr ähnelnd, einschnürt.
Bei 'Entamoeba invadens', die im Verdauungstrakt von Schlangen vorkommt, vollzieht sich dieser Vorgang nicht gänzlich.

Die Situation wird gelöst durch das Freisetzen eines Stoffes, der andere Amöben anzieht. Diese durchtrennen dann den Plasmafaden.
Unter Anderem bestehen noch Fragen, bezüglich der Zusammensetzung des Stoffes, der die anderen Amöben anzieht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Reich
Quelle: www.morgenwelt.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Orcas können den Großteil ihres Lebens keinen Nachwuchs bekommen
Digitalisiert: Der Nachlass Alexander von Humboldt ist online zugänglich
Australien: Erstmals konnten lebende Rote Seedrachen gefilmt werden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

DSDS-Kandidat wird sofort nach Auftritt verhaftet
Pilgerstätte Pinzgau: Einsiedelei sucht per Jobangebot nach neuem Eremiten
Miami: Schützen feuern in Menge bei "Martin Luther King Day"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?