22.03.01 23:07 Uhr
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"Hebammen" im Reich der Amöben

Ein Faden aus Zellplasma, ähnlich wie eine Nabelschnur, verhindert bei einer bestimmten Art von Amöben eine reibungslose 'Geburt'.


Im Normalfall löst sich die Tochterzelle von der Mutterzelle, in dem sich diese, dem Aussehen einer Sanduhr ähnelnd, einschnürt.
Bei 'Entamoeba invadens', die im Verdauungstrakt von Schlangen vorkommt, vollzieht sich dieser Vorgang nicht gänzlich.

Die Situation wird gelöst durch das Freisetzen eines Stoffes, der andere Amöben anzieht. Diese durchtrennen dann den Plasmafaden.
Unter Anderem bestehen noch Fragen, bezüglich der Zusammensetzung des Stoffes, der die anderen Amöben anzieht.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Reich
Quelle: www.morgenwelt.de

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