22.03.01 23:07 Uhr
 16
 

"Hebammen" im Reich der Amöben

Ein Faden aus Zellplasma, ähnlich wie eine Nabelschnur, verhindert bei einer bestimmten Art von Amöben eine reibungslose 'Geburt'.


Im Normalfall löst sich die Tochterzelle von der Mutterzelle, in dem sich diese, dem Aussehen einer Sanduhr ähnelnd, einschnürt.
Bei 'Entamoeba invadens', die im Verdauungstrakt von Schlangen vorkommt, vollzieht sich dieser Vorgang nicht gänzlich.

Die Situation wird gelöst durch das Freisetzen eines Stoffes, der andere Amöben anzieht. Diese durchtrennen dann den Plasmafaden.
Unter Anderem bestehen noch Fragen, bezüglich der Zusammensetzung des Stoffes, der die anderen Amöben anzieht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Reich
Quelle: www.morgenwelt.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Seltenes Wetter: Hawaii ist schneebedeckt
Russischer Raumtransporter verloren
Studie: Religiöse Rituale wirken auf unser Gehirn wie Drogen



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Der Deutsche würde heute gegen Jesus hetzen
Anteil der Flüchtlinge an allen Tatverdächtigen bis zu 27% in Hamburg
Inzest: Deutscher fickt die eigene Mutter - Ihr stöhnen reizte ihn,.


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?