22.03.01 20:55 Uhr
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MIR-Versenkung fordert Todesopfer und das schon Stunden vor Aufprall

Der kontrollierte Absturz der Raumstation MIR (zu deutsch 'Frieden') hat indirekt ein erstes Todesopfer gefordert: Ein Taiwanese brachte sich um, weil er mit dem Absturz der MIR in seinem Wohngebiet rechnete.

Theoretisch wäre es möglich, dass Teile der heute Nacht im Südpazifik verschwindenden 15 Jahre alten russischen Raumstation auf Taiwan prallen, die Wahrscheinlichkeit gilt jedoch als äußerst gering.

Mehr Sorge bereiten der taiwanesischen Regierung depressive Einwohner des Landes wie eben jener, der bereits den Freitod als Ausweg wählte, um der 'Mir-Katastrophe' zu entgehen.


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WebReporter: Moneyless
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Stunde, Todesopfer, Verse, Aufprall
Quelle: www.ananova.com

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