21.03.01 18:14 Uhr
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Tierquälerei: Polizei feuert in Panik 30 Schüße auf harmlosen Pit Bull

Zwei Polizisten aus San Francisco gaben ungefähr 30 Schüsse auf einen Hund ab.
Um einen Pit Bull zu töten, der ein Frau leicht gebissen hatte. Die Frau hatte sich bemüht, zwei kämpfende Hunde zu trennen.

Der Besitzer des Hundes und andere Nachbarn sagten, daß die Erschießung eine panikgetriebene, unnötige Handlung war, die vorkam, nachdem der Hunde-Kampf schon vorüber war, und der Hund keine wirkliche Bedrohung mehr darstellte.

Der Hundebesitzer des Pit Bulls sagte, dass der immer harmlos war, mit den Neffen spielte und nie mit anderen Hunden gekämpfte. Der Nachbarshund hatte den Pit Bull angegriffen.


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WebReporter: h.n.e.w.s.
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Panik, Red Bull, Tierquäler
Quelle: www.sfgate.com

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