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Wiener Wahlkampf: Burgtheater versus FPÖ - Kunst versus Politik

'Die 'Burg' als Wahlkampfbühne', so betitelte die freiheitliche Abgeordnete Helene Partik Pable, die im Wiener Wahlkampf auf Stimmenjagd für die FPÖ ist, eine bezahlte Annonce in der Tageszeitung 'Die Presse'.

Inhalt der Anzeige: 'Rottweiler', ein Schauspiel des Autors Thomas Jonigk. In 'Rottweiler' ist die 'braune Vergangenheit' der Protagonistin ein wichtiges Thema.
Die FPÖ-Politikerin bezeichnet die Aufführungsserie als 'Wahlkampf der übelsten Sorte'.

Ein weiteres Zitat: 'Ich sage: Nein, auch die Kunst hat Grenzen. Dort, wo zum Beispiel politische Agitation mit Steuergeldern betrieben wird und Anders-Denkende in den Schmutz gezerrt werden'.
Den Jungautor bezeichnet sie als 'bedeutungslos'.


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WebReporter: traumi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Politik, Kunst, Wahlkampf, FPÖ
Quelle: kultur.orf.at

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