21.03.01 09:23 Uhr
 16
 

Wiener Wahlkampf: Burgtheater versus FPÖ - Kunst versus Politik

'Die 'Burg' als Wahlkampfbühne', so betitelte die freiheitliche Abgeordnete Helene Partik Pable, die im Wiener Wahlkampf auf Stimmenjagd für die FPÖ ist, eine bezahlte Annonce in der Tageszeitung 'Die Presse'.

Inhalt der Anzeige: 'Rottweiler', ein Schauspiel des Autors Thomas Jonigk. In 'Rottweiler' ist die 'braune Vergangenheit' der Protagonistin ein wichtiges Thema.
Die FPÖ-Politikerin bezeichnet die Aufführungsserie als 'Wahlkampf der übelsten Sorte'.

Ein weiteres Zitat: 'Ich sage: Nein, auch die Kunst hat Grenzen. Dort, wo zum Beispiel politische Agitation mit Steuergeldern betrieben wird und Anders-Denkende in den Schmutz gezerrt werden'.
Den Jungautor bezeichnet sie als 'bedeutungslos'.


WebReporter: traumi
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Politik, Kunst, Wahlkampf, FPÖ
Quelle: kultur.orf.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Isländer Sigur­ður Hjartarson stellt 280 Penisse im Phallus-Museum aus
Pianist Justus Frantz trennt sich an Brotschneidemaschine Fingerkuppe ab
Aktivisten bauen Holocaust-Mahnmal vor Haus des AfD-Politikers Björn Höcke nach



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?