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Deshalb waren Adelige früher ungebildeter als das gemeine Volk

Ein überraschendes Ergebnis brachte jetzt eine Studie über Adlige an den Tag. Adlige Kinder hatten meist eine sehr ungenügende Bildung.

Man hatte es nicht nötig seinen Platz in der Gesellschaft zu erkämpfen, und so wurde bei der Erziehung das Hauptaugenmerk auf die 'guten Sitten' in Sachen Benimm gerichtet. Es galt, den feinen Unterschied zu den Bürgerlichen zu wahren.

Bürgerliche hingegen, die in der Gesellschaft einen höheren Rang einnehmen wollten, konnten ihr Ziel nur durch gute Bildung erreichen. Der Adel hielt vermutlich so lange an alten Traditionen fest, weil ihm ganz einfach Grundqualifikationen fehlten.


WebReporter: Insulanerin
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Volk
Quelle: www.wissenschaft-aktuell.de

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