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Provider greift hart durch - Fakern geht es jetzt doch ans Geld

Die Firma Cross Telecom AG - bei der Faker-Gemeinde sehr beliebt - verschickte jetzt Rechnungen an User, die sich unerlaubt Zugang zum Netz der Netze verschafften.

Abhängig von der Schadensumme, bewegen sich die Forderungen des Provider zwischen 750 und 2.500 Mark. Cross Telecom reagierte mit diesem Schritt auf die zunehmende Anzahl von Fakern.

Das Ibbenbürener Unternehmen war vor einiger Zeit (SN berichtete), damals noch unter dem Namen Inetservice, in die Schlagzeilen geraten, weil registrierte Nutzer des Dienstes, durch die Faker, einen hohen Schaden erlitten.


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WebReporter: linnie
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Geld, Provider
Quelle: www.onlinekosten.de

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