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Völkermord - jetzt haben auch die Türken ihren "Leuchter" gefunden

Wie SN schon berichtete, gibt es gewisse 'Unstimmigkeiten' zwischen Frankreich und der Türkei, weil das französische Parlament den Völkermord von 1915 an den Armeniern als 'Völkermord' bezeichnet. Dabei sollen 1,5 Mio. Menschen umgekommen sein.

Auch Atatürk-Vereinen in Deutschland gefällt so was gar nicht und wollen nichts auf den Staatsgründer der modernen Türkei kommen lassen. Deshalb ist bei ihnen der Dokumentarfilmer Erich Feigl aus Österreich ein gern gesehener Gastredner.

Er kann von den 'stinkreichen Armeniern' berichten, die den 'Mythos Armeniervernichtung' in die Welt gesetzt haben, was natürlich alles 'Lug und Trug' sei. Es könnten 'nur' 600.000 Tote gewesen sein, die angeblich 1,5 Mio. Einwohner hatte ganz Armenien nicht.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türke, Völkermord
Quelle: www.fr-aktuell.de

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