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Menschenhandel im Profi-Fußball

Immer mehr wird der Profi-Fußball ein ertragreicher Markt für den internationalen Menschenhandel. Belgische Clubs mit Niederlassungen in Afrika und Brasilien holen sich gute Spieler und verkaufen sie meistbietend.

Der 'Trick' ist, die zumeist minderjährigen Spieler zunächst als 'Studenten' ins Land zu holen. Später werden dann Pässe einfach gefälscht, und dass wohl schon seit den 80ern.

Besonders interessant ist Belgien, weil die Vereine dort nicht gebunden sind an ein Maximun verpflichteter Spieler aus dem Ausland.


WebReporter: nexpert
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fußball, Mensch, Profi
Quelle: www.sport1.de

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