19.03.01 14:08 Uhr
 1.000
 

Verfrühter Aprilscherz einer Krankenkasse

Bei rheumatischen Beschwerden greifen viele zu einer Salbe. So auch eine Frau aus Norddeutschland. Sie bekam die Medizin sogar vom Arzt verschrieben. Doch sie machte die Rechnung ohne ihre Krankenkasse.

Die lehnte nämlich die Kostenübernahme durch eine Behandlung mit der Salbe ab. Rheumasalben stehen nämlich auf dem Index der Arzneimittelverordnung. Sie seien unsinnig und unwirksam.

In dem Schreiben der Bremer Krankenkasse schlug der Kassenvorstand deshalb eine orale Einnahme von Zäpfchen vor. Der Brief endete mit den Worten 'Mit freundlichen Grüssen'. Ein 'Guten Appetit' wäre angebrachter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sophor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankenkasse
Quelle: www.aerztezeitung.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Studenten stellen Martin Shkrelis HIV-Medikament für zwei Dollar her
Schottland will Frauen aus Nordirland kostenlose Abtreibungen anbieten
Verbraucherschützer entdecken krankmachendes Blei in Modeschmuck



SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lohne: Junger Autofahrer fuhr gegen einen Baum
Argentinien: Eltern von missbrauchten Kindern lynchen Täter
Freiburg: Was passiert mit dem Verdächtigen ?


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?