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Verfrühter Aprilscherz einer Krankenkasse

Bei rheumatischen Beschwerden greifen viele zu einer Salbe. So auch eine Frau aus Norddeutschland. Sie bekam die Medizin sogar vom Arzt verschrieben. Doch sie machte die Rechnung ohne ihre Krankenkasse.

Die lehnte nämlich die Kostenübernahme durch eine Behandlung mit der Salbe ab. Rheumasalben stehen nämlich auf dem Index der Arzneimittelverordnung. Sie seien unsinnig und unwirksam.

In dem Schreiben der Bremer Krankenkasse schlug der Kassenvorstand deshalb eine orale Einnahme von Zäpfchen vor. Der Brief endete mit den Worten 'Mit freundlichen Grüssen'. Ein 'Guten Appetit' wäre angebrachter.


WebReporter: Sophor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankenkasse
Quelle: www.aerztezeitung.de

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