19.03.01 14:08 Uhr
 1.000
 

Verfrühter Aprilscherz einer Krankenkasse

Bei rheumatischen Beschwerden greifen viele zu einer Salbe. So auch eine Frau aus Norddeutschland. Sie bekam die Medizin sogar vom Arzt verschrieben. Doch sie machte die Rechnung ohne ihre Krankenkasse.

Die lehnte nämlich die Kostenübernahme durch eine Behandlung mit der Salbe ab. Rheumasalben stehen nämlich auf dem Index der Arzneimittelverordnung. Sie seien unsinnig und unwirksam.

In dem Schreiben der Bremer Krankenkasse schlug der Kassenvorstand deshalb eine orale Einnahme von Zäpfchen vor. Der Brief endete mit den Worten 'Mit freundlichen Grüssen'. Ein 'Guten Appetit' wäre angebrachter.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Sophor
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Krankenkasse
Quelle: www.aerztezeitung.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Lieferengpässe bei wichtigstem Narkosemittel: Ambulante OPs drohen auszufallen
Gefälschte Lebensmittel: Europol-Fahnder entlarven Schummelnüsse und Fuselwein
Österreicher konsumieren weltweit am meisten Morphin



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gregg Popovich, Star-Trainer in der NBA. gibt 5.000 Dollar Trinkgeld
Asylsuchende: Fast alle Syrer bekamen in Deutschland Asyl
Stralsund: 14-Jähriger betrinkt sich auf Schulhof bis zur Alkoholvergiftung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?