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Ausstellungseröffnung in Birmingham - zu sehen gibt es nichts

In einem Birminghamer Museum wurde heute ein Kunstprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt, das der Fantasie der Besucher große Freiräume läßt - denn zu sehen gibt es nichts.

Man sieht nackte Wände mit den üblichen Erklärungstäfelchen, die bei der 'Interpretation' der nicht vorhandenen Exponate helfen sollen. Kritiker höhnten vorab, die Ausstellung präsentiere '500 Quadratmeter Nichts'.

Die Initiatoren wollen nach eigenem Bekunden die Fantasie der Menschen anregen: 'Diese Ausstellung muss jeder im eigenen Kopf zusammenstellen', so der Mitverantwortliche Stuart Trait. Das Projekt soll von heute an eine Woche dauern.


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WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Ausstellung, Birmingham
Quelle: www.hurra.de

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