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Risse in der Venusoberfläche enträtselt

Morgen- und Abenstern Venus, einst der Kandidat für einen Planeten unseres Sonnensystems auf dem man Leben wähnte, bis die Forscher feststellten, dass die Venus auf Grund eines enormen Treibhauseffektes auf der Oberfläche bis zu 500 Grad heiß ist.

1990 entdeckte die Magellan-Sonde auf der Venusoberfläche Risse, die meistens aus Sechsecken bestehen und sich regelmässig wiederholen.<br>
Nun glauben die Forscher den Grund gefunden zu haben: Temperaturschwankungen.

Bis zu 200 Grad kann demnach die Temperatur auf der Venus schwanken. Dies geschieht sehr langsam und soll dabei die bis zu 100 qKM großen Strukturen erklären.<br>
Bisher war die Theorie gängig, dass Vulkane für die Entstehung verantwortlich seien.


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WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Venus
Quelle: www.astronews.com

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