19.03.01 09:24 Uhr
 772
 

Risse in der Venusoberfläche enträtselt

Morgen- und Abenstern Venus, einst der Kandidat für einen Planeten unseres Sonnensystems auf dem man Leben wähnte, bis die Forscher feststellten, dass die Venus auf Grund eines enormen Treibhauseffektes auf der Oberfläche bis zu 500 Grad heiß ist.

1990 entdeckte die Magellan-Sonde auf der Venusoberfläche Risse, die meistens aus Sechsecken bestehen und sich regelmässig wiederholen.<br>
Nun glauben die Forscher den Grund gefunden zu haben: Temperaturschwankungen.

Bis zu 200 Grad kann demnach die Temperatur auf der Venus schwanken. Dies geschieht sehr langsam und soll dabei die bis zu 100 qKM großen Strukturen erklären.<br>
Bisher war die Theorie gängig, dass Vulkane für die Entstehung verantwortlich seien.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sgottschling
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Venus
Quelle: www.astronews.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Anzahl der Schmetterlinge in Deutschland sinkt
Google-Forscher haben Wasserzeichenschutz von Fotos geknackt
Bald sollen Mikrosatelliten mit Dampfantrieb in den Erdorbit geschossen werden



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Donald Trump beendet Untersuchung über Gesundheitsgefährdungen beim Kohleabbau
Sebastian Kurz: Türkei bezahlt Frauen auf dem Westbalkan für Vollverschleierung
Taliban drohen USA mit "Heiligem Krieg bis zum letzten Atemzug"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?