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Das Urteil ist gesprochen: Fernseher nicht für einen symbolischen Preis

Stellen Sie sich vor: Sie schließen einen Stromlieferungsvertrag ab und bekommen ein Fernsehgerät für eine Mark dazu. Laut dem OLG Köln ist dies aber nicht in Ordnung.

Die Verbraucher würden so von anderen Angeboten abgehalten und ein gründlicher Vergleich durch den Kunden würde nicht mehr stattfinden, da sich Kunden nur noch von diesen Zugaben blenden lassen würden.

Das Gericht sieht diese Koppelung von Verträgen mit der Zugabe von günstiger Elektronik als Wettbewerbsverzerrend an.


WebReporter: ForrestG
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Urteil, Fernseher
Quelle: www.netedition.de

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