18.03.01 13:38 Uhr
 215
 

Neuer Hoffnungsschimmer für die Buddha-Statuen

Die antiken Buddha-Statuen in Afganistan wurden von den Taliban zerstört - und doch gibt es möglicherweise noch Hoffnung auf eine Rettung: Die Regierung von Sri Lanka will die Trümmer aufkaufen und wieder zusammensetzen.

Die Präsidentin des Inselstaates, Chandrika Kumaratunga, befindet sich derzeit auf einer Europareise, doch nach ihrer Rückkehr, so ihr Berater Lakshman Jayakody, werde sie einen entsprechenden Vorschlag vorlegen.

In Sri Lanka habe man Erfahrung mit der Errichtung solcher Monumente, fügte er hinzu. Für die Finanzierung hoffe man auf Unterstützung; etwa durch die UNESCO.


WebReporter: Cuibono
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Neuer, Hoffnung, Statue
Quelle: seite1.web.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Schäuble: Wir können den Enkeln noch von den hohen Flüchtlingskosten erzählen
Merkel droht nach Wahl ein Untersuchungsausschuss zur Flüchtlingskrise
Atomkonflikt: USA und Europa mit weiteren Sanktionen gegen Nordkorea



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nachrichtensender N24 ab 2018 mit neuem Namen
Flüchtlingsmädchen soll abgeschoben werden, obwohl es 14.000 €uro-Fund abgab
Chemnitz: Leopardin verletzt Tierpfleger


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?