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Mediziner sollen absichtlich 393 Kinder mit Aids infiziert haben

In Libyen müssen sechs bulgarische Mediziner vor Gericht. Sie sollen angeblich mit Absicht 393 libysche Kinder mit Aids infiziert haben. Von den Kindern sind mittlerweile 23 gestorben.

Darüber hinaus wird den fünf Krankenschwestern und dem Arzt 'Verrat gegen den libyschen Staat' vorgeworfen, worauf die Todesstrafe steht.

Sie haben angeblich außerehelichen sexuellen Kontakt gehabt, was gegen die Traditionen und Normen des Landes verstößt.


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WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Medizin, AIDS
Quelle: derstandard.at

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