17.03.01 23:03 Uhr
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Urologe pfuschte - bei 33 Untersuchungen den Krebs nicht entdeckt

Starke Unterleibsschmerzen, vor allem beim Wasserlassen, Blut im Urin - alles Alarmzeichen für Krebs. Der Patient ging zum Urologen - seine Diagnose war eine Prostata-Entzündung.

Doch die Beschwerden hörten nicht auf - der Urologe untersuchte den Patienten insgesamt 33mal - erst dann überwies er ihn an eine Klinik. Diagnose : Prostata-Krebs im fortgeschrittenden Stadium.

Dort wurden ausserdem zahlreiche Metastasen im Skelettsystem, Gehirn und später am Rückenmark festgestellt - der Patient ringt trotz mehrerer OP's mit dem Tod. Inzwischen kam es zu einem Vergleich.


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WebReporter: Shutt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krebs, Untersuchung
Quelle: www.express.de

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