17.03.01 09:45 Uhr
 39
 

Zehn Menschen starben für zerstörte Buddhastatuen

Afghanistan: In Bihar und Uttar Pradesh kam es zu Unruhen zwischen indischen Sicherheitskräften und Muslimen, die gegen die Zerstörung der Buddhas demonstriert hatten.

Der Auslöser für die Unruhen war das Gerücht, dass Hindus eine Kopie des Korans verbrannt hatten, um somit ihre Verachtung für die Zerstörung der Buddhastatuen zu zeigen.

Bei den Aufständen kamen insgesamt neun Muslimen und ein Polizist ums Leben. Die Sicherheit wurde nun verstärkt und die Demonstranten strenger überwacht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch
Quelle: www.ananova.com

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Donald Trumps Schwiegersohn soll Amt für Innovation leiten
USA: Demokraten wollen Republikaner nach Gesundheitsreformblamage helfen
CDU verdankt Erfolg Im Saarland älteren Menschen und ehemaligen Nichtwählern



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bayern: In Auto eingesperrte Katze ruft per SOS-Taste die Polizei
Berlin: Diebe klauen größte Münze der Welt im Wert von einer Million Dollar
Kolibakterien in Edelpilzkäse entdeckt: Rückruf von Roquefort


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?