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Zehn Menschen starben für zerstörte Buddhastatuen

Afghanistan: In Bihar und Uttar Pradesh kam es zu Unruhen zwischen indischen Sicherheitskräften und Muslimen, die gegen die Zerstörung der Buddhas demonstriert hatten.

Der Auslöser für die Unruhen war das Gerücht, dass Hindus eine Kopie des Korans verbrannt hatten, um somit ihre Verachtung für die Zerstörung der Buddhastatuen zu zeigen.

Bei den Aufständen kamen insgesamt neun Muslimen und ein Polizist ums Leben. Die Sicherheit wurde nun verstärkt und die Demonstranten strenger überwacht.


WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch
Quelle: www.ananova.com

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