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IBM passt Speicherhardware an Linux an

IBM hat heute erklärt, dass man verschiedene Datenspeicher-Produktlinien mit Linux kompatibel machen werde. Bis auf die Shark Highest-End Produktlinie, die Ultrium Bandspeicherprodukte und die Tivoli Management Software wären damit alle Produkte in diesem wachstumsstarken Bereich Linux-fähig.

Dieser vorläufige Schritt unterstreicht IBMs massives Interesse an Linux als die Betriebssystem-Plattform für alle 4 großen Serverproduktlinien des Unternehmens. Nun kann IBM zu den schon für Linux erhältlichen Servern auch passende Speicherprodukte anbieten.

Zu den ersten Kunden, welche dieses System einsetzen werden, gehören die skandinavische Telia und der Biotech-Konzern MDS Proteomics.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Linux, IBM, Speicher
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