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Mir stürzt auch im Internet ab

Der Absturz der MIR wird live im Internet übertragen. Vor einem Monat hatte Richard Citron, Anwalt in Los Angeles, die Idee dazu. Nachdem er in kürzester Zeit viele namhafte Partner gewonnen hat, wird aus dieser Idee nun Wirklichkeit.

Der eigentliche Absturz soll von einem Flugzeug aus gefilmt werden, das die MIR in circa 350000 Metern auf ihrem Weg verfolgen wird. Die Aufnahmen sollen noch im Flugzeug umgewandelt und per Satelit ins Internet kommen.

Die Flugzeugbesatzung steht waehrend des Fluges permanent mit der Nasa und der russischen Weltraumbehörde in Verbindung, um die genauen Flugbahndaten der Mir zu bekommen und so möglichst gute Aufnahmen machen zu können.


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WebReporter: Dr4g00n
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet
Quelle: www.heise.de

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