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Bertelsmann-Verlag gibt es nicht mehr

Der Bertelsmann-Konzern wird seine Verlagssparte auf dem Sektor Bücher ab dem 1.April weltweit, also auch in Deutschland, in 'Random House' umbenennen.

Damit hat sich der Name des 1998 von Bertelsmann übernommenen US-Verlagsriesen gegenüber dem traditionellen einheimischen, aber in letzter Zeit auch angekratzten Verlagsnamen durchgesetzt.

Weit über 100, meistens geschluckte, Verlage in der ganzen Welt machen den Multi jetzt zum grössten englisch- und deutschsprachigen Verlag überhaupt.


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WebReporter: Ranata
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verlag, Bertelsmann
Quelle: www.netzeitung.de

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