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Das EU-Abstimmungsverfahren ist sinnlos

Die Neuregelung des EU-Abstimmungsverfahrens ist laut Werner Kirsch (Mathematiker) sinnlos. Deutschland wollte nach der Wiedervereinigung aufgrund der grösseren Bevölkerungszahl mehr Stimmen im EU-Rat.

Schließlich gab es einen Kompromiss, bei dem zwar alle noch die gleiche Stimmanzahl besitzen, aber mindestens 62% der Bevölkerung der Union stellen müssen.

Kirsch berechnete jetzt, dass diese Lösung Deutschland fast nichts bringe, da sie lediglich bei 4 von 10000 Abstimmungen eine Rolle spielen würde.


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WebReporter: Schmiddy123
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Abstimmung
Quelle: www.wissenschaft-online.de

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