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Tierfutterskandal in Hamburg

Einen Nebenverdienst von mindestens 600.000 DM soll der Amtsveterinär für den Bezirk Hamburg gemacht haben, indem er den zu untersuchenden Betrieben selbst Ausfuhrbescheinigungen ausgestellt haben soll, ohne dass ein Labor geprüft hat.

Zur Zeit wird geprüft, ob so vielleicht auch gesundheitsgefährdende Produkte in die Nachbarländer verkauft wurden. Bei dieser Prüfung wird nun ebenfalls untersucht, ob evtl. Tiermehl 'gesund-bescheinigt' wurde.

Der Verdächtigte gibt der Hamburger Morgenpost telefonisch bekannt, daß er alle Beträge dem Finanzamt mitgeteilt hätte.


WebReporter: db1aja
Rubrik:   Regionen
Schlagworte: Hamburg
Quelle: www.mopo.de

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