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Firmenübernahmen sollen transparenter werden

Bundesfinanzministerium legt Gesetzentwurf zur Firmenübernahme vor. Nach diesem Gesetzentwurf muss der Käufer allen Aktionären ein Angebot machen, sobald er mehr als 30 Prozent der Aktien besitzt, so dass jeder Anleger rechtzeitig aussteigen kann.

Sofern der Übernehmer 95 Prozent der Aktien in seinem Besitz hat, müssen die restlichen Aktien auch an ihn verkauft werden.


Ulrich Hocker, der Hauptgeschäftsführer der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz zeigte sich mit diesem Vorschlag nicht sonderlich zufrieden, da insbesondere der Verkaufszwang gegen das Eigentumsrecht verstosse.


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WebReporter: borible
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Transparenz
Quelle: www.taz.de

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