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Sicherheitsloch im TCP/IP gefährlicher als vermutet: Jeder ist betroffen

Das Sicherheitsloch im TCP/IP-Protokoll, das seit einiger Zeit bekannt ist, ist offensichtlich weitaus gefährlicher als bisher angenommen. Da über TCP/IP der größte Internet-Verkehr abgewickelt wird, sind einzelne Geräte aber auch ganze Netzwerke betroffen.

Durch das Loch ist es Hackern möglich, in verschiedener Weise in den Netzverkehr einzugreifen, Pakete zu entführen oder zu manipulieren. Die Folgen davon sind kaum absehbar.

Möglich wird das durch die Nutzung der generierten ISN's (Initial Sequence Number), diese werden zufällig als Identifikation den Paketen beigefügt, doch kann dieses zufällige Muster von Hackern leichter als angenommen 'erraten' bzw. simuliert werden.


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WebReporter: xaver
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sicherheit, Gefahr, Sicherheitslücke
Quelle: www.idg.net

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