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Richter Jackson poltert gegen Microsoft

Thomas Penfield Jackson, Richter im Kartellverfahren gegen Microsoft, verurteilte den Konzern im historischen Anti-Trust-Verfahren zur Aufspaltung. Nun sollte er auch den Vorsitz im aktuellen Anti-Diskriminierungsprozess gegen Microsoft führen.

Nachdem die Anwälte der Firma Microsoft ihn für befangen hielten und einen entsprechenden Antrag stellten, legte er den Vorsitz jedoch nieder.
Seine Befangenheit bewies er indes mit Kommentaren, in denen er kein gutes Haar an dem Gateskonzern liess.

So bezeichnete er z.B die Aussagen der MS-Manager als 'irreführend und unwahr'.
Da eine mögliche Befangenheit von Richter Jackson Bestandteil des aktuellen Berufungsverfahrens im Kartellprozess ist, wollte Microsoft diese Angriffe nicht kommentieren.


WebReporter: linnie
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Microsoft, Jackson, Richter
Quelle: www.heise.de

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