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Rheinmetall erreicht Ziele

Im Geschäftsjahr 2000 konnte die Rheinmetall AG ihr Ergebnis gegenüber 1999 verdreifachen. Das Ergebnis vor Steuern erreichte 90 Mio. EUR. Das Betriebsergebnis konnte mit 152 Mio. EUR mehr als verdoppelt werden. Die Umsätze im Geschäftsjahr 2000 lagen bei 4.486 Mio. EUR (Vorjahr: 4.514 Mio. EUR). Dabei entfielen auf den Sektor Automotive 40 % der Umsätze, Electronics und Defence trugen zu 16% und 35% zum Umsatz bei.

Separiert nach Unternehmensbereiche trugen alle drei Sektoren zu einer erfreulichen Ergebnisentwicklung bei. Automotiv (KolbenschmidtPierburg AG) steuerten 60 Mio. EUR zum Ergebnis bei (Vorjahr 61 Mio. EUR), Electronics (Aditron AG) steigerte das Ergebnis um 5% auf 17 Mio. EUR. Am erfreulichsten war das Ergebnis aus der Sparte Defence: Hier konnte das Ergebnis von -9 Mio. EUR auf +36 Mio. EUR verbessert werden. Hier machte sich ins besondere der Turn-around bei STN ATLAS Elektronik GmbH bemerkbar. Weniger erfreulich war das Ergebnis der Finanzbeteiligung Jagenberg die ein ausgeglichenes Ergebnis verfehlten und ein Ergebnis von -6 Mio. EUR vorgelegt haben.

Die Auftragslage von Rheinmetall ist gut. Im Bereich Automotive sind die Auftragseingänge um 18% auf 1.812 Mio. Euro gestiegen. Dieser Anstieg kann besonders auf den Bereich Luftversorgung und Pumpen sowie Kolben zurückgeführt werden. Der Bereich Electronics steigerte seine Auftragseingänge um 19% auf 793 Mio. EUR. Defence erreichte trotz der Projektverschiebungen mit 1.537 Mio. EUR ein Auftragsergebnis auf Vorjahresniveau.


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WebReporter: finance-online.de
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Rhein
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