14.03.01 08:35 Uhr
 4
 

Clinton spricht sich für Medikamente in ärmere Länder aus

Bei seinem Besuch in Deutschland forderte Clinton die Pharma-Industrie auf, den Menschen in ärmeren Ländern Medikamente besser zugänglich zu machen um Krankheiten wie Aids, Tuberkulose und Malaria in den Griff zu bekommen.

Er meinte sogar, dass die wohlhabenderen Länder diese Kosten tragen sollten. Als Beispiel führte er Brasilien an, dort wurden die Patente dem Land zugänglich gemacht. Hier sank die Todesrate bei Aids um die Hälfte.


WebReporter: Gandark
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Land, Medikament
Quelle: www.icn4u.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Niederlande: Sobald man volljährig wird, ist man Organspender
Hohes Krebsrisiko durch verarbeitete Nahrung
Gesundheitsausgaben: Eine Milliarde Euro pro Tag



Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nordrhein-Westfalen: Irre Suff-Fahrt mit Blaulicht durch Mönchengladbach
"Fuck Nazis": Unbekannte besprühen Autos der Essener Tafel
Bayern: Zwei Ersthelfer sterben auf der Autobahn


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?