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Clinton spricht sich für Medikamente in ärmere Länder aus

Bei seinem Besuch in Deutschland forderte Clinton die Pharma-Industrie auf, den Menschen in ärmeren Ländern Medikamente besser zugänglich zu machen um Krankheiten wie Aids, Tuberkulose und Malaria in den Griff zu bekommen.

Er meinte sogar, dass die wohlhabenderen Länder diese Kosten tragen sollten. Als Beispiel führte er Brasilien an, dort wurden die Patente dem Land zugänglich gemacht. Hier sank die Todesrate bei Aids um die Hälfte.


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WebReporter: Gandark
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Land, Medikament
Quelle: www.icn4u.de

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