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Radfahren kann doch impotent machen und noch Schlimmeres droht

Das Leiden nennt sich 'erektile Dysfunktion' oder auch 'velophile Impotenz'. Betroffen sind davon vor allem die besonders sportlichen Radfahrer, die sehr viel fahren, ungern weich sitzen und auf einen Rennsattel nicht verzichten wollen.

Nach Studien aus den USA und Norwegen besteht bei dieser Personengruppe eine höhere Gefahr, impotent zu werden. Zumindest 4 % davon gelten als 'schwer impotent'.

Außerdem warnen manche Ärzte vor der Gefahr, auch Hodenkrebs zu bekommen.

Auch der Tour de France-Sieger Lance Armstrong hatte Hodenkrebs. Er und seine Ärzte glauben aber nicht an einen Zusammenhang mit seinem Sport.

Die Impotenzgefahr bleibt aber. In der Sitzfalte verlaufen Nerven und Gefäße, die geschädigt werden.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Radfahren
Quelle: www.fr-aktuell.de

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