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Sachsen kleinlich bei Rehabilitätsgesetz

Das Land Sachsen ist jetzt hart
kritisiert worden. Grund ist die
schleppende Bearbeitung der Anträge auf
Entschädigung von DDR-Unrechtsopfern.

Hintergrund bildet das
Rehabilitationsgesetz, in dem geschrieben
wurde, dass zu DDR-Zeiten zu Unrecht
inhaftierte Menschen eine Entschädigung
erhalten.
Diese Anträge werden aber, lt. mehreren
Aussagen, nicht schnell genug bearbeitet.

Außerdem sollen einige Antragsteller als
'Trittbrettfahrer' beschimpft worden
sein. Die Behörde will sich dazu
allerdings nicht äußern.


Die Anträge können noch bis 31.12.2001
gestellt werden; pro Haftmonat werden
600 DM gezahlt.


WebReporter: SuesseAngel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sachsen
Quelle: www.lvz.de

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