13.03.01 08:58 Uhr
 14
 

Sachsen kleinlich bei Rehabilitätsgesetz

Das Land Sachsen ist jetzt hart
kritisiert worden. Grund ist die
schleppende Bearbeitung der Anträge auf
Entschädigung von DDR-Unrechtsopfern.

Hintergrund bildet das
Rehabilitationsgesetz, in dem geschrieben
wurde, dass zu DDR-Zeiten zu Unrecht
inhaftierte Menschen eine Entschädigung
erhalten.
Diese Anträge werden aber, lt. mehreren
Aussagen, nicht schnell genug bearbeitet.

Außerdem sollen einige Antragsteller als
'Trittbrettfahrer' beschimpft worden
sein. Die Behörde will sich dazu
allerdings nicht äußern.


Die Anträge können noch bis 31.12.2001
gestellt werden; pro Haftmonat werden
600 DM gezahlt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: SuesseAngel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Sachsen
Quelle: www.lvz.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Drachenstadt: Entführte Kinder befreit
"All Of Me"-Songwriter John Legend klagt den Rassismus an
Politiker und Rapper Julien Ferrat zeigt in Musikvideo Szenen echter Abtreibung



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN