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Versuchszwecke? - Hunde mit Gummi-Geschossen gequält

Eine Ratinger Jagd- und Sportwaffen Firma steht unter Verdacht, sich mit an Tierquälerei beteiligt zu haben. Der Firma wird vorgeworfen, in der Ukraine, Hunde mit 9.5 mm Gummi-Munition beschossen zu haben. Die Tiere starben einen qualvollen Tod.

Ein Waffeningenieur sagte aus, dass mehrere Testreihen durchgeführt werden mußten, bevor die Waffen in den Polizeidienst übernommen werden konnten.
Angeblich wurde jedoch nur ein Hund benutzt, der dann durch die Schüsse lediglich in Schlaf fiel.

Ein Fachjournalist für Waffen beschreibt die Tests jedoch anders. Die Hunde wurden aus ca. 6 Metern Entfernung mit den gefährlichen Projektilen Leisten, Herz, Milz und auf die Gelenke durchbohrt. Weitere wichtige und grausame Fakten in der Quelle.


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WebReporter: Blue Star
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Versuch, Gummi
Quelle: www.express.de

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