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Wirtschaftskrieg um den gentechnisch veränderten "gesunden" Tabak

In Argentinien hatte die Firma Lector eine Tabak-Farm dazu überredet, den neuen gen-technisch veränderten Tabak anzubauen, der so gut wie kein Nikotin mehr enthält und deshalb wesentlich gesünder ist. Diese Farm wußte aber nichts von der besonderen Art.

Leider war es auch kein Exklusiv-Vertrag, sondern die Farm baute auch normalen Tabak für Philip Morris an. Da Philip Morris mit dem Gen-Tabak nichts zu tun haben und verhindert will, daß er versehentlich beigemischt wird, kündigte man der Farm.

Die Angst vor einer Marktschädigung ist begründet. Japaner und Europa pfeifen beim Rauchen auf die Gesundheit, aber Gentechnik wird abgelehnt.

Die Farm geriet unter Druck, der Tabak wurde beschlagnahmt und Philip Morris verlangt von ihnen Geld.


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WebReporter: Lindwurm
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Wirtschaft, Tabak
Quelle: www2.tagesspiegel.de

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