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Indianer: Ohne Astronomie überleben unmöglich

Vor 900 Jahren ließen sich die Ureinwohner Amerikas in Pueblo Bonito nieder, auf dem blanken Sandstein eines schmalen Felsgrats im Südwesten des heutigen US-Bundesstaats Colorado.

Vierhundert Meter geht es steil bergab bis ins Tal, wo die Menschen ihr Baumaterial aufsammelten und sich von den kargen Erträgen der Felder ernährten.

Warum ließen sich Menschen dort nieder? Die Antwort: Nähe zum Himmel und absolute Dunkelheit.

Aber warum waren die Indianer so darauf erpicht, den Lauf der Gestirne zu kennen? Nun, im Chaco Canyon (USA) beträgt die Wachstumsperiode nur 120 Tage im Jahr. Ohne die genaue Kenntnis über den Wechsel der Jahreszeiten wäre ein Überleben unmöglich.


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WebReporter: CDrewing
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Astronomie, Indianer
Quelle: warp6.dva.de

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