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Forschungsanstalt machte Fehler - 1000t GenTech-Soja verfüttert

Eigentlich sollte das Sojaschrot einen GVO-Gehalt (gentechnisch veränderte Organismen) von 1,7 % enthalten, doch eine Forschungsanstalt machte einen Messfehler und gab Futter frei, dass ganze 17% GVO enthielt.

Das Futter wurde in Betrieben verfüttert, die Coop und Migros, zwei Großhändler, beliefern.
Als diese davon erfuhren wurde sofort ein Rückzug des GVO-Futters angeordnet.

Normalerweise ist auch GVO-Futter als Nahrungsmittel für Tiere erlaubt, jedoch sind in diesem Fall Höfe betroffen, dessen Produkte extra als GVO-frei verkauft werden.


WebReporter: RasenderReporter
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forschung, Fehler
Quelle: swissmall.swissonline.ch

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