10.03.01 16:00 Uhr
 437
 

Neulackierung ist nicht gleich Betrug

Wer seinen Wagen aufgrund von Dellen, Steinschlägen oder Kratzern neu lackiert und anschließend verkauft, macht sich nicht wegen arglistiger Täuschung schuldig.

Geklagt hatte ein Käufer eines BMW´s, der an seinem neuen Wagen Lackierungsspuren entdeckt hatte. Daraufhin wollte er vom Vertrag wegen arglistiger Täuschung zurücktreten.

Nach dem Urteil des OLG Frankfurt (Az: 3 U 86/2000) darf ein Verkäufer solche Schäden reparieren und dies braucht er dem Käufer auch nicht ausdrücklich mitzuteilen.


WebReporter: morlok5
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Betrug
Quelle: focus.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

VW-Chef Matthias Müller fordert Diesel-Privilegien abzuschaffen
Tesla-Truck: Von 0 auf 100 in fünf Sekunden - US-Brauerei bestellt 40 Stück
VW: Rückruf von Touareg 3.0 Euro 6 wegen Abschaltsoftware



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Nach Papst-Kritik an Übersetzung: Deutsches Vaterunser wird nicht verändert
USA: Mann lebt zusammen mit 55 toten Katzen in Wohnung
Eiskunstlauf: Deutsches Paar Savchenko/Massot erhält Weltrekord-Wertung


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?