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Neulackierung ist nicht gleich Betrug

Wer seinen Wagen aufgrund von Dellen, Steinschlägen oder Kratzern neu lackiert und anschließend verkauft, macht sich nicht wegen arglistiger Täuschung schuldig.

Geklagt hatte ein Käufer eines BMW´s, der an seinem neuen Wagen Lackierungsspuren entdeckt hatte. Daraufhin wollte er vom Vertrag wegen arglistiger Täuschung zurücktreten.

Nach dem Urteil des OLG Frankfurt (Az: 3 U 86/2000) darf ein Verkäufer solche Schäden reparieren und dies braucht er dem Käufer auch nicht ausdrücklich mitzuteilen.


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WebReporter: morlok5
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Betrug
Quelle: focus.de

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