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Alte Kulturstätte droht zu verschwinden

Machu Picchu, die alte Stadt der Inka in den Peruanischen Anden, droht Opfer von Erdrutschen zu werden.
Die Erde unter der Stadt ist in zu starker Bewegung, haben japanische Forscher herausgefunden. Sie bewegt sich mit 1 cm pro Monat.

Die Forscher sagen, dass der Erdrutsch wohl 100 Meter tief sein könnte, was die ganze Stadt zerstören würde.
Wann genau das passieren wird, wissen sie noch nicht, aber das ist derzeit Mittelpunkt ihrer Forschungen.

Machu Picchu bot den Inkas die letzte Zuflucht vor den Spaniern im 16. Jahrhundert.


WebReporter: smilke
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Alte, Kulturstätte
Quelle: www.newscientist.com

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