08.03.01 16:54 Uhr
 25
 

Der gefrorene Zoo

Wissenschaftler und Professoren der Universität von New Orleans arbeiten gezielt an verschiedenen Programmen.
Diese sollen dazu dienen die genetische Vielfalt von Tieren zu erhalten, bzw. gefährdete Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren.

Dafür werden Eier, Embryos und Sperma verschiedener Arten bei fast Minus 200 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren.
Das genetische Material kann von Tieren
in der Wildnis gesammelt werden.

Weiterhin könnten auf diesem Wege Tiere in Gefangenschaft wieder in ihre ursprünglichen Lebensräume angesiedelt werden.
Ein erster Erfolg war die Geburt einer Wildkatze, hervorgegangen aus der künstlichen Befruchtung einer Hauskatze.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zoo
Quelle: www.eurekalert.org

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Google-Forscher haben Wasserzeichenschutz von Fotos geknackt
Forscher finden nach 72 Jahren Wrack der "USS Indianapolis"
Designer baut ökologisches Motorrad mit alternativem Antrieb



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

"Bedrohungen und widerliche Sex-Fotos": Sibel Kekilli sperrt Instagram-Profil
Wahrscheinlich neue LTE-Fritz!Box (6890) zur IFA
Melania und Donald Trump gehen nicht zu traditioneller Künstler-Gala


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?