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Der gefrorene Zoo

Wissenschaftler und Professoren der Universität von New Orleans arbeiten gezielt an verschiedenen Programmen.
Diese sollen dazu dienen die genetische Vielfalt von Tieren zu erhalten, bzw. gefährdete Tierarten vor dem Aussterben zu bewahren.

Dafür werden Eier, Embryos und Sperma verschiedener Arten bei fast Minus 200 Grad Celsius in flüssigem Stickstoff eingefroren.
Das genetische Material kann von Tieren
in der Wildnis gesammelt werden.

Weiterhin könnten auf diesem Wege Tiere in Gefangenschaft wieder in ihre ursprünglichen Lebensräume angesiedelt werden.
Ein erster Erfolg war die Geburt einer Wildkatze, hervorgegangen aus der künstlichen Befruchtung einer Hauskatze.


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WebReporter: zornworm
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Zoo
Quelle: www.eurekalert.org

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