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Ersatzkassen verschleudern 23 Millionen

Die Ersatzkassen Barmer, DAK, GEK und KKH verschleuderten 23 Millionen Mark bei dem Versuch eine eigene gemeinsame Verwaltungssoftware zu entwickeln.

Bereits 1993 bekamen die Kassen von der BVA die Order eine eigene Verwaltungssoftware zu entwickeln. 1997 erst rauften sie sich zusammen und begannen mit der Arbeit. Man verhandelte mit SAP. Jedoch scheiterte dieser Versuch.

Mit einer eigens gegründeten Softwarefirma versuchten die genannten Kassen nun das Problem selbst zu lösen.
Jetzt warfen sie das Handtuch und hoffen erneut auf eine Zusammenarbeit mit SAP.


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WebReporter: Tasker1
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Million, Ersatz, Ersatzkasse
Quelle: www.medical-tribune.de

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