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Der ostdeutschen Bekleidungsindustrie geht es langsam besser

Bereits kurz nach der Wende brach die Ostdeutsche Bekleidungsindustrie zusammen, da der osteuropäische Absatz wegfiel und in Deutschland keiner 'DDR-Klamotten' tragen wollte. So schrumpfte die Zahl der Mitarbeiter von 330.000 auf 21.400.

Nachdem sich 1999 die Umsatzzahlen etwas stabilisiert haben, wuchs der Umsatz in Ostdeutschland im Jahr 2000 um 6,5% an während in Westdeutschland nur eine Steigerung von einem Prozent erzielt wurde.

Ein Grossteil der Firmen sitzt in Sachsen, wo 115.000 Menschen in der Branche ihre Arbeit haben. Zum Gesunden der Branche haben aber nicht nur die alten Marken beigetragen, sondern auch Neugründungen und Reprivatisierungen enteigneter Firmen.


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WebReporter: McLitle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bekleidung
Quelle: www.mdr.de

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