07.03.01 22:43 Uhr
 3
 

Der ostdeutschen Bekleidungsindustrie geht es langsam besser

Bereits kurz nach der Wende brach die Ostdeutsche Bekleidungsindustrie zusammen, da der osteuropäische Absatz wegfiel und in Deutschland keiner 'DDR-Klamotten' tragen wollte. So schrumpfte die Zahl der Mitarbeiter von 330.000 auf 21.400.

Nachdem sich 1999 die Umsatzzahlen etwas stabilisiert haben, wuchs der Umsatz in Ostdeutschland im Jahr 2000 um 6,5% an während in Westdeutschland nur eine Steigerung von einem Prozent erzielt wurde.

Ein Grossteil der Firmen sitzt in Sachsen, wo 115.000 Menschen in der Branche ihre Arbeit haben. Zum Gesunden der Branche haben aber nicht nur die alten Marken beigetragen, sondern auch Neugründungen und Reprivatisierungen enteigneter Firmen.


WebReporter: McLitle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Bekleidung
Quelle: www.mdr.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Kardinal Marx hält ein Grundeinkommen für "das Ende der Demokratie"
Prozess: Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für Anton Schlecker
Saudi-Arabien: Inhaftierte könnten gegen 70 Prozent ihres Vermögens frei kommen



Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Sachsen: Gerade mal 50 Interessierte zur ersten Versammlung der "Blauen Wende"
Berliner Integrationsbeauftragter will keine weißen Sheriffs
Angela Merkel gibt bekannt, im Falle von Neuwahlen wieder anzutreten


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?