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Forscher beweist: Wer liebt, wird zerstreut und unkonzentriert

Wer kennt es nicht - wenn man verliebt ist, weiss man nicht mehr was man tut, ignoriert alles andere und verhält sich sonderbar. Ein Schweizer Forscher hat den Grund für dieses Verhalten im Gehirn des Menschen vermutet - und auch gefunden.

Der 'Liebesakt' findet in dem Teil des Hirns statt, wo die Glückshormone Dopamin aufzufinden sind. Auch bei Kokain-Konsum wird dieser Hirn-Teil angeregt und verschafft dem Menschen eben diese Glücksgefühle.

Diese jedoch führen zu Konzentrationsschwäche, Denk- und Erinnerungsvermögen werden auch in Mitleidenschaft gezogen. Verliebte wirken also nicht unbegründet häufig abwesend und zerstreut - eben verliebt...


WebReporter: dommasbig
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Forscher
Quelle: www.blick.ch

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