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Wirtschaft mischt sich in Zahlungen für NS-Zwangsarbeiter ein

Nun hat sich die deutsche Wirtschaft in Person DaimlerChrysler-Vorstand Manfred Gentz, der auch auch Sprecher der deutschen Wirtschaft in der Stiftungsinitiative ist, zu Wort gemeldet.

Er sprach sich aufgrund des hohen Alters der ehemaligen NS-Zwangsarbeiter dafür aus, dass die Bundesrepublik die Zahlungen tätigen sollte auch wenn es noch Verfahren in den USA gibt.

Die Gelder der deutschen Wirtschaft würden somit vorläufig 'eingefroren' werden.


WebReporter: USBroker
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Zwang, Zahlung
Quelle: www.berlinonline.de

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